Stil: Punkrock/Emo/Screamo 03.02.2012 von Tito Wiesner
Öfter mal was neues im Hause Silverstein: Schon mit ihrem letzten Album "Rescue" konnten die Jungs beeindrucken - abwechslungsreich, hart und melodisch zugleich spielte man sich durch Hymnen am Fließband und beeidnruckte mit frischen Ideen ebenso wie mit verdammt hoher Zum Review
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Stil: Singer-/Songwriter/Folk 31.01.2012 von Tito Wiesner
"Don’t Let The Bastards Get You Down" - was für ein schöner Songtitel, um ein Singer-/Songwriter-Album zu eröffnen. Aber Keine Sorge: Trotz solcher Titel und einiger nicht nur trauriger und melancholischer, sondern oft auch bitterböser Textzeilen liefert Matt Pryor auch auf Zum Review
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Stil: Metal 27.01.2012 von Tito Wiesner
Schöne Sache: Einerseits klingen Kadavrik wie eine typische Melodic-Death-Kapelle aus Schweden - Drak Tranquillity und Co lassen grüßen. Eingängige Riffs, dreckige Wut, viel Hymnenhaftigkeit - schön und bekannt. Andererseits erinnern Kadavrik aber auch an eine Black Metal-Band - Zum Review
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Stil: Hard-/Postcore 24.01.2012 von Tito Wiesner
Manche Sachen muss man nicht verstehen. Schon die Tatsache, dass Touché Amoré und La Dispute immer in einem Atemzug genannt werden - ganz so, als würde man hier von zwei quasi-identischen Bands reden - war seltsam genug. Warum man das Ganze nun als Welle bezeichnet und auch noch Zum Review
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Stil: Pop/Singer-Songwritter 13.01.2012 von Tito Wiesner
Es müssen ja nicht immer laute Gitarren sein. Mit Alex Amsterdam hat sich Redfield auch mal an eine Platte herangetraut, auf der nicht geschrien, kein Moshpit entzündet und keine schroffen Riffs präsentiert werden. Stattdessen gibt es viel Raum für Melancholie, Pop, leise Zum Review
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Stil: Alternative Rock 09.01.2012 von Tito Wiesner
In ihrem Heimatland - der Schweiz - wurde "Dry, Crisp & Bittersweet" bereits am 28. Oktober 2011 via Leech Records veröffentlicht, jetzt kommt die Scheibe auch in Deutschland raus - und mit ein bisschen Glück kann das Zweitwerk die junge Truppe durchaus zu einiger Popularität Zum Review
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Stil: Metalcore 03.01.2012 von Tito Wiesner
Kurz vor Weihnachten hat man bei Letitburn Records noch das neue Album von Show Your Teeth veröffentlicht - und damit einmal mehr eine zwar nicht weltbewegende, aber durchaus gelungene Metalcore-Scheibe vorgelegt. Die Österreicher setzen zwar einerseits auf die Genre-typischen Zum Review
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Stil: Metalcore/Deathcore/Prog 19.12.2011 von Tito Wiesner
Ach je. Eigentlich hat sich das noch junge Label Panic&Action ja dem Entdecken neuer und spannender junger Kapellen - bevorzugt aus Skandinavien - verschrieben, "Hardships" von Walking With Strangers fällt aber klar in die Kategorie überambitioniert. Da soll klassischer Zum Review
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Stil: Akustik 13.12.2011 von Julius Stiebert
The Ataris waren immer eine dieser Bands, die zwar viele meiner Freunde ganz toll fanden, die mich aber nie richtig begeistern konnten. Als Frontmann Kristopher Roe nun ein kostenloses (oder wahlweise gegen Spende unter theataris.bandcamp.com erhältliches) Akustik-Album Zum Review
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Stil: Pop/Rock 10.12.2011 von Tito Wiesner
Nymphea Mate kommen aus Italien, klingen aber nach Großbritannien - die junge Band vermischt so viele vermeintlich typisch britische Einflüsse auf ihrem neuen Album Endio, dass bei jedem Song an eine andere Kapelle von der Insel gedacht wird. Mal fallen einem die Manic street Zum Review
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Stil: Hardcore/Rock 09.12.2011 von Tito Wiesner
Wenn schon gehen, dann mit einem Knall - statt still und leise von der Bildfläche zu verschwinden, bringen The Blackout Argument pünktlich zum Exitus nochmal eine EP heraus. Und die lässt nochmal so richtig spüren, wie sehr der Abgang dieser Band schmerzt. Die wurde nämlich in Zum Review
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Stil: Rock 08.12.2011 von Tito Wiesner
Beeindruckend hässliches Cover, das Chäirwalk da für ihr neues, komplett deutschsprachiges Album kreiert haben - auch die meisten Leute die sich vornehmen, ein möglichst unansehnliches Artwork zu fabrizieren, sind dabei nicht so erfolgreich wie diese Hamburger. Aber natürlich Zum Review
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Stil: Emo/Screamo/Metal 07.12.2011 von Tito Wiesner
Ach Jungs, warum denn immer dieser Größenwahn. Sicher, auch in der Vergangenheit haben es Alesana immer ein bisschen übertrieben - zu viel Pathos, zu viel Gepose, zu viel Fokus auf Äußerlichkeiten. Trotzdem waren ihre Platten im großen und ganzen solide Hit-Sammlungen: Zum Review
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Stil: Pop/Punk/Rock 06.12.2011 von Tito Wiesner
Konzerte mit Itchy Poopzkid, 5Bugs und den Killerpilzen, dazu Benny Lampret von At The Farewell Party als Produzent - manchmal reicht es schon, ein paar Rahmenbedingungen zu nennen, um die Musik einer Band zu beschreiben. Die vier Songs der Debüt-EP von Malcolm aus Hessen Zum Review
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Stil: Rock 05.12.2011 von Tito Wiesner
Dandy Warhols und Foo Fighters, Feeder oder The Subways - die Liste der Bands, die einem beim Hören des Debütalbum der Dukes durch den Kopf schießen, ist lang. Nicht unbedingt, weil die Band so schamlos kopieren würde - sondern weil derart viele unterschiedliche Spielarten des Zum Review
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